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<pre>Zwar rangieren die Braunschweiger nach der 2:3-Niederlage gegen den FC Nürnberg immer noch auf dem 1Tabellenplatz. Im dicht gedrängten Tabellenmittelfeld ist der Weg zu den Abstiegsplätzen allerdings kürzer denn je.  <p> Mit drei Siegen, drei Unentschieden und fünf Niederlagen rangiert das Team nur auf dem elften Platz der Auswärtstabelle und geht daher keinesfalls als ausgemachter Favorit in den Vergleich am Samstag, auch wenn die Berliner Formschwäche der Kocak-Truppe am Ende in die Karten spielen dürfte.  <p>  So verlor die Elf von Kenan Kocak am vergangenen Spieltag gegen Union Berlin mit 1:2 und verbleibt damit zwei Zähler hinter dem dritten Tabellenplatz in Lauerstellung. Gegner am 25. Spieltag ist Erzgebirge Aue, das am letzten Wochenende einen Big-Point im Abstiegskampf einfahren konnte. <p> Allein: Ebendiese Attribute ließen die Löwen im Laufe dieser verkorksten Spielzeit nur allzu oft vermissen. Selbst im Saisonfinale, als das Wohl und Wehe des ganzen Vereins auf dem Spiel stand, waren sie darauf bedacht, über das Spiel in den Kampf und nicht über den Kampf in das Spiel zu finden. <p>  Bei nur sechs Zählern Rückstand auf den Bundesliga Relegationsplatz könnten sich die Sandhäuser zwar theoretisch sogar in Richtung der Aufstiegsplätze orientieren.  </pre>


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<pre>Nach dem in der vergangenen Saison nur mit Mühe vereitelten Abstieg quält sich Erzgebirge Aue auch in dieser Saison durch die Mehrzahl der Begegnungen.  <p> Die jüngsten Bilanzen beider Mannschaften geben die Richtung für die Partie vor. Während der FCH derzeit auf einer Welle der Euphorie schwimmt und an die positiven Hinrundenleistungen der Vorsaison anknüpfen kann, könnte die Verunsicherung in fürth kaum größer sein.  <p>  Beim SV Sandhausen können Andrew Wooten (Muskelbündelriss im Oberschenkel), Tim Kister (Mittelfußbruch) und Ken Gipson (Wadenbeinbruch) nicht mitwirken. Philipp Klingmann befindet sich zudem noch im Aufbautraining, während Richard Sukuta-Pasu noch an Rückenbeschweren laboriert. <p> Bei einer Niederlage würden die Berliner schließlich bis auch sechs Punkte enteilen und die Hamburger den Anschluss an die Top-Teams zumindest fürs Erste verlieren. <p>  Vielmehr sprechen die acht Braunschweiger Auswärtsunentschieden ihre eigene Sprache und geben die Richtung für die Begegnung in Bochum vor.  </pre> 


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<pre> Union-Coach Jens Keller muss für die Auswärtspartie in jedem Fall ohne Fabian Schönheim (Knieverletzung) und Michael Parensen (Wadenverletzung) planen. Kenny Prince Redondo steht nach seiner Knieoperation ebenfalls noch nicht zur Verfügung.  <p> Video: Heidenheim-Neuzugang Nikola Dovedan, der vom österreichischen Bundesligisten Altach kam, im Interview. (Quelle: YouTube/FCH Video-Channel)  <p>  Tim Kister ist zudem zum Zuschauen verdammt, nachdem er am 18. Spieltag in der Partie gegen Holstein Kiel mit Gelb-Rot vom Platz musste. <p>  Wir tippen im Duell der ehemaligen Bundesligisten auf einen ungefährdeten Heimerfolg des FC Ingolstadt. <p>  Auswärts haben sich die Bochumer bis hierhin schließlich nicht als Favoritenschreck etabliert. Mit nur einem Sieg rangiert der VfL auf dem drittletzten Platz der Auswärtstabelle und dürfte daher am Samstag entsprechend defensiv zu Werke gehen.  </pre>


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<pre> Quoten Stand: 19.9.2018, 18:36 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Beim jüngeren direkten Vergleich gegen die Eisernen hat der FC Heidenheim etwas überraschend die Nase vorne. Die Heidenheimer konnten die vergangenen drei Partien gegen Union für sich entscheiden und blieben dabei gleich zwei Mal ohne Gegentreffer.   <p> Würzburg und Duisburg stehen sich zum ersten Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Die Fans der beiden Seiten dürfen sich auf ein äußerst spannendes Duell einstellen. <p>  Am sechsten Spieltag trifft der SV vor heimischer Kulisse auf den FC Kaiserslautern und könnte mit einem Erfolg sogar zu den Aufstiegsplätzen aufschließen. Beim FCK hingegen herrscht nach den ersten fünf Ligapartien mal wieder Tristesse.  <p> Zu Hause ging nur eine der letzten sieben Partien verloren (4S, 2U). In den letzten beiden Heimspielen wahrte der BTSV jeweils eine weiße Weste. Gegen den HSV hat Braunschweig allerdings die letzten sechs direkten Duelle alle verloren. In den letzten vier Heimduellen mit den Rothosen gab es immer mindestens zwei Gegentore.  </pre>


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<pre> Offensiv bleiben die Kieler schließlich das Maß aller Dinge in der laufenden Saison. Mit 18 erzielten Treffern stellt das Team von Markus Anfang weiterhin den zweitgefährlichsten Angriff der Liga. Abgesehen von der 0:1-Niederlage gegen St. Pauli konnte der Aufsteiger bisher in jedem Pflichtspiel mindestens zwei Treffer erzielen.  <p> Allem Anschein nach scheint es den Kiezkicker überdies gelungen zu sein, die starke Form auch über die Sommerpause zu retten; der offizielle Saisonauftakt bekam vor wenigen Tagen einen verdienten 2:1-Erfolg gegen ein noch ziemlich müde wirkendes Werder Bremen zu sehen.  <p>  Die bisherige Heimbilanz spricht indes nicht unbedingt für einen souveränen Auftritt der Berliner. <p>  Mit den in der Zweitklassigkeit benötigten Tugenden haben insbesondere die etwas ambitionierteren Spieler noch keinen Burgfrieden geschlossen; neben der Willensstärke wurde bislang auch die eigentlich obligatorische körperliche Präsenz schmerzlich vermisst.  <p> Dass die Schmidt-Elf bei aller Stabilität in der Fremde somit stets nur zu halbgaren Resultaten neigt, scheint die Heidenheimer nun auch auf der Alm für ein weiteres Unentschieden zu prädestinieren.  </pre>


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